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IndexFix Tools
Läuft in deinem Browser

Robots.txt-Tester und Validator

Ein einziger Platzhalter in der robots.txt kann versehentlich einen ganzen Bereich sperren. Teste die wichtigen URLs, bevor du eine Änderung veröffentlichst.

Bei Online-Prüfungen geht nur die Adresse an den Server von IndexFix Tools. Er lädt diese öffentliche Seite und gibt die Antwort zurück. Gespeichert wird nichts.

Deine Daten bleiben in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen oder gespeichert.

Das Wichtigste

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Checkliste herunterladen: Indexierungsprobleme diagnostizieren

Schritt für Schritt: Status in der Search Console, Erreichbarkeit der Seite, robots.txt, noindex, kanonische URL, Weiterleitungen, Sitemap und Backlinks – jeweils mit dem nächsten Schritt.

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So gehst du vor

  1. Öffne your-site/robots.txt im Browser und kopiere die gesamte Datei (oder füge einen Entwurf ein, den du veröffentlichen willst).
  2. Füge sie in das erste Feld ein.
  3. Gib das User-Agent-Token ein, das du testen willst, zum Beispiel Googlebot.
  4. Füge die zu testenden URLs oder Pfade ein, eine pro Zeile.
  5. Klicke auf URLs testen und lies für jede URL das Ergebnis und die entscheidende Zeile ab.

Woher du die Daten bekommst

Die aktuelle robots.txt

Sie liegt immer im Stammverzeichnis des Hosts: https://your-site/robots.txt. Jeder Host und jedes Protokoll hat eine eigene Datei.

Search Console

Der robots.txt-Bericht in den Search-Console-Einstellungen zeigt, ob Google deine robots.txt-Dateien verarbeiten kann. So prüfst du nach einer Änderung, was tatsächlich live ist.

Zu testende URLs

Wichtige Templates: Startseite, Kategorie- und Produktseiten, Parameter-URLs, CSS- und JavaScript-Dateien und alles, was du sperren willst.

Wie Google eine Gruppe auswählt

Ein Crawler folgt nur einer Gruppe – der, deren User-Agent am genauesten zu seinem eigenen passt. Gruppen mit demselben User-Agent werden zusammengeführt. Nennt keine Gruppe den Crawler, gilt die *-Gruppe; gibt es auch die nicht, ist alles erlaubt.

Wie Regeln abgeglichen werden

Regeln werden mit dem Pfad der URL einschließlich Query-String verglichen. * steht für eine beliebige Zeichenfolge, $ markiert das Ende der URL. Die längste passende Regel gewinnt; sind eine allow- und eine disallow-Regel gleich lang, setzt sich allow durch.

Was eine Sperre bewirkt – und was nicht

Eine per disallow gesperrte URL wird nicht gecrawlt, Google kann also weder ihren Inhalt noch ihre Meta-Tags lesen – auch kein noindex. Trotzdem kann sie ohne Beschreibung in den Ergebnissen erscheinen, wenn andere Seiten auf sie verlinken. Um eine Seite aus der Suche herauszuhalten, erlaube das Crawling und setze noindex.

Nächster Schritt

Blockierte Seiten sind nur ein Teil des Problems. Ebenso wichtig: vergessene noindex-Tags massenhaft aufspüren.

Fragen und Antworten

Warum ruft der Tester die robots.txt nicht selbst ab?

Browser erlauben einer Website nicht, ohne Freigabe Dateien einer anderen Website zu lesen – deshalb musst du die Datei einfügen. Dafür kannst du so auch einen Entwurf testen, bevor du ihn veröffentlichst.

Funktioniert das auch für Googlebot-Image oder andere Crawler?

Gib ein beliebiges User-Agent-Token ein. Der Tester verwendet die Gruppe, die dieses Token nennt, oder die *-Gruppe, falls es keine solche Gruppe gibt.

Werden Zeilen wie Crawl-delay geprüft?

Sie werden als nicht unterstützt gezählt und ignoriert – genau wie bei Google.

Entfernt Disallow eine Seite aus Google?

Nein. Disallow verhindert nur das Crawling. Um eine Seite aus der Suche zu entfernen, erlaube das Crawling und setze noindex oder nutze in dringenden Fällen das Tool „Removals“.

Quellen

Weitere kostenlose Tools